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	<title>Anna-Katharina Glettenberg &#8211; Lusofonia München</title>
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		<title>60 Jahre portugiesische Migration in die Bundesrepublik Deutschland (Ausstellung)</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/programm/60-jahre-portugiesische-migration-in-die-bundesrepublik-deutschland-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 15:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Debatte]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor 60 Jahren begann die portugiesische Migration in die Bundesrepublik Deutschland mit einem Anwerbeabkommen. Lusofonia e.V. beteiligt sich an den Feierlichkeiten und freut sich, eine Ausstellung zu diesem Thema in München zu präsentieren.
Die portugiesischsprachige Katholische Gemeinde in München ist ein privilegierter Ort, um diese Ausstellung zu beherbergen. Hier können die vergangenen 60 Jahre in Erinnerung gerufen und reflektiert werden – im Kreise der Ausgewanderten und ihrer Nachkommen und mit ihren deutschen Freunden und Familien. Wir wollen mit Freude und guter Laune die Tatsache feiern, dass wir hier angekommen sind und zum so genannten deutschen Wunder und zu einer Gesellschaft beigetragen haben, die in ihrer Vielfalt auch durch uns reicher geworden ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Unter der Verantwortung der Historiker <strong>Nélson Pereira Pinto</strong> und <strong>Anna-Katharina Glettenberg</strong> und mit der Unterstützung von der Vereinigung Grupo de Reflexão e Intervenção – Diáspora Portuguesa na Alemanha (GRI-DPA; <a href="https://www.gri-dpa.de/">https://www.gri-dpa.de/</a>) wurden Recherchen angestellt, um die Geschichte der portugiesischen Migration nach Deutschland seit dem Anwerbeabkommen von 1964 chronologisch aufzuarbeiten. Denn Hintergrund der wachsenden Migration ab den 1960er Jahren waren nicht nur die Probleme der Menschen, die ein armes Portugal und ein autoritäres Regime verließen, sondern auch die Notwendigkeit für die Bundesrepublik Deutschland, Arbeitskräfte aus anderen Ländern anzuwerben. Dabei kamen bekanntlich neben den angeworbenen Arbeitskräften auch ihre Familien nach Deutschland, die zahllose Schwierigkeiten überwanden und hierblieben, sich integrierten und große Mobilität und Flexibilität gegenüber dem Gastland zeigten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Wanderausstellung wird auch die führende Rolle von Verbänden, Gewerkschaften und katholischen Zentren und Missionen beleuchtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung wurde bereits an vielen Orten in Deutschland gezeigt. München wird 2024 eine der letzten Stationen sein: In diesem Sinne verbindet sich die portugiesische Gemeinde dieser Stadt und Region mit den anderen Protagonisten dieser nun schon sechs Jahrzehnte währenden europäischen Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wanderausstellung „60 Jahre portugiesische Migration in Deutschland“:<br>19 Tafeln, kuratiert von <strong>Nélson Pereira Pinto</strong>, Historiker (Iberische und Lateinamerikanische Geschichte) und <strong>Anna-Katharina Glettenberg</strong>, Absolventin der Fächer Geschichte und Romanische Philologie.</p>
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