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	<title>Fernando Pessoa &#8211; Lusofonia München</title>
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	<title>Fernando Pessoa &#8211; Lusofonia München</title>
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		<title>Fernando Pessoa – Figurações de um poeta universal</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/fernando-pessoa-figuracoes-de-um-poeta-universal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 16:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Vortrag in portugiesischer Sprache von Dr. Dionísio Vila Maior (Universidade Aberta, Lissabon) über den poetischen Schaffensprozess und die Heteronyme – sprich die verschiedenen erdachten Persönlichkeiten – des großen portugiesischen Dichters der Moderne, Fernando Pessoa.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Ich fühle mich vielfältig. Ich fühle mich als verschiedene Wesen. Ich fühle mich fremde Leben leben&#8230;“ </em> – Fernando Pessoa</p>
<p>Portugiesischprachiger Vortrag von <strong>Dr. Dionísio Vila Maior</strong> (Universidade Aberta, Lissabon) über den großen portugiesischen Dichter der Moderne, <strong>Fernando Pessoa.</strong></p>
<p>Um das schriftliche Werk und die Gedankenwelt des portugiesischen Dichters <strong>Fernando Pessoa</strong> zu verstehen, wird der Pessoa-Kenner Dr. Dionísio Vila Maior zwei herausragende Aspekte an Pessoas Werk behandeln: den poetische Schaffensprozess und die Heteronymie – Pessoas Erschaffung verschiedener Persönlichkeiten, unter deren Pseudonym er schrieb und die er u.a. mit vollständigen Biografien und eigenen literarischen Ansätzen ausstattete. Dr. Vila Maior wird die Profile der Heteronyme Alberto Caeiro, Ricardo Reis und Álvaro de Campos näher vorstellen und sich damit beschäftigen, welche „Lektionen“ wir jeweils aus diesen Ichs ziehen können. So wird deutlich, warum Pessoa als einer der größten Dichter überhaupt gilt.</p>
<p>Dr. Dionísio Vila Maior ist Professor der Universidade Aberta und forscht am Zentrum für lusofone und europäische Literaturen und Kulturen der Universidade de Lisboa. Über Fernando Pessoa hat er zahlreiche Arbeiten publiziert und Vorträge gehalten.</p>
<p>Eine Veranstaltung der MVHS in Zusammenarbeit mit LUSOFONIA e.V.</p>
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		<title>Fernando Pessoa: FAUST – Eine subjektive Tragödie</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/fausto-tragedia-subjectiva-faust-eine-subjektive-tragoedie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 18:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Fernando Pessoa (1888-1935), der bedeutendste portugiesische Dichter des 20. Jahrhunderts, setzte sich ein Leben lang mit Goethes Meisterwerk „Faust“ auseinander und hinterließ hierzu Hunderte von Fragmenten und Notizen. In einer zweisprachigen Lesung mit musikalischer Begleitung werden die Musikerin Maria Rui und die Schauspielerin Marion Schneider aus dem Stückfragment lesen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fernando Pessoa</strong>, der bedeutendste Dichter Portugals nach Camões und einer der großen Dichter der klassischen Moderne, hinterließ zum Thema Faust eine Fülle von über den ganzen Nachlass verstreuten Manuskripten, die sich nur schwerlich zu einem Theaterstückfragment zusammenstellen ließen. Darin ertönt die Stimme des Poeten, der Faust nacheifert und sich selbst unentwegt nach dem tieferen Sinn menschlicher Existenz, nach dem Geheimnis des Universums fragt.</p>
<p>Wie für Goethe war für Pessoa die Beschäftigung mit Faust ein lebensbegleitendes Vorhaben. Erste Fragmente des Stücks „FAUSTO. Tragédia Subjectiva“ entstanden um 1908, das letzte 1933, zwei Jahre vor seinem Tod.</p>
<p>Aus dem Stück, erst 1990 auf Deutsch von Georg Rudolf Lind ediert und übersetzt, lesen die portugiesische Sängerin <strong>Maria Rui</strong> und die deutsche Schauspielerin <strong>Marion Schneider </strong>abwechselnd in ihrer Muttersprache, während Maria Rui sich bei ihrer feinfühligen Interpretation portugiesischer Klänge an der Gitarre begleitet.</p>
<p><strong>Maria Rui</strong>, portugiesische Komponistin und Sängerin, geboren in Porto, lebt in München, wo sie Luft- und Raumfahrttechnik studierte. Sie nennt ihre eigene Musik “atlantisch”, eine eigene Mischung aus Fado, Bossa Nova, Pop und Jazz. Zuletzt erschien ihr Album <em>Tu não vês</em> 2017 in München.  <a href="http://www.mariarui.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>www.mariarui.com</strong></a></p>
<p><strong>Marion Schneider</strong>, deutsche Schauspielerin. Ausbildung an der Film- und Fersehschauspielschule EFAS, Zürich. Mehrere Rollen in Film und Fersehen und Auftritte am Theater. Sie lebt in München.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des Faust-Festivals (hier <a href="https://www.facebook.com/faustfestival/">mehr</a>) in Kooperation mit Pro Arte e.V.</p>
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		<title>Ein Lissabon-Wochenende in Bild, Wort und Ton</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/ein-lissabon-wochenende-in-farbe-wort-und-ton/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 13:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Wochenende im Pelkovenschlössl zum Thema Lissabon mit Fotoausstellung, Portugiesisch-Kurs, Fado und Poesie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag, 4. bis Sonntag, 6. April<br />
Fotoausstellung: <strong>3 x Lisboa Impressões &#8211; Revolução &#8211; Arte no Metrô<br />
</strong>Fotografien von <strong>Monika Geyer</strong>, <strong>Hartmut Heller</strong> und <strong>Lothar Schiffler</strong> aus der portugiesischen Hauptstadt. Der Gitarrist <strong>Henrique de Miranda Rebouças</strong> untermalt die Vernissage mit portugiesischer Musik aus mehreren Jahrhunderten.<br />
Eintritt frei<br />
<strong>Vernissage</strong> am Freitag ab 19 Uhr<br />
<span style="text-decoration: underline;">Öffnungszeiten</span>: Samstag 12 &#8211; 15.30 Uhr und Sonntag von 11 &#8211; 18 Uhr</p>
<p>Samstag, 5. April<br />
<strong>Portugiesisch- Blitzkurs </strong>| 16 – 17.30 Uhr<br />
Mit <strong>Fernando Pessoa</strong> (1888-1935), dem bekanntesten Dichter portugiesischer Sprache des 20. Jahrhunderts, die Kultur und Sprache Portugals entdecken: Spielerisch lesen und besprechen wir Texte im Original. Keine Vorkenntnisse notwendig.<br />
Kursgebühr: 8 €<br />
<span style="text-decoration: underline;">Anmeldung</span> Tel. 14 33 818 21<br />
Dozentin: <strong>Luísa Costa Hölzl</strong></p>
<p><strong>Fado Sul </strong>| 20 Uhr<br />
<strong>Daniela Bauer</strong>, <strong>Luís Maria Hölzl</strong> und <strong>André Herteux</strong> haben sich als <strong>Fado Sul</strong> der faszinierenden Musik des Fado verschrieben. Gemeinsam durchschreiten sie die ganze emotionale Bandbreite des Fado, die sich durchaus nicht auf die sprichwörtliche <em>saudade</em>, die sehnsüchtige Wehmut, beschränkt, sondern von tiefempfundenem Schmerz bis zu ekstatischer Freude reichen kann.<br />
Eintritt 15 € / erm. 13 € (Schüler &amp; Studenten, München Pass)<br />
<span style="text-decoration: underline;">Anmeldung</span>: Tel. 14 33 818 21 |</p>
<p>Sonntag, 6. April<br />
<strong>Poesie-Matinée </strong>| 11 – 12 Uhr<br />
Mit Luísa Costa Hölzl und Wanda Jakob<br />
<em>Quando o vento a leva ao baile, baila no baile com o mar &#8230; </em><em>Weht der Wind sie auf zum Tanz, will sie mit den Wellen tanzen ..</em>.: ein heiteres Bild von Lissabon, das Gedicht „Maria Lisboa“, gesungen und bekannt auch als Fado. Jahrhundertelang inspirierte die weiße Stadt an der Tejo-Mündung mit ihren verwinkelten Gassen und leuchtenden Plätzen – so nobel wie volksnah – die Dichter. Mal fröhlich, mal melancholisch, mal mit sozialem Impetus, doch beinahe immer sehnsuchtsvoll besingen sie vielstimmig die Stadt. Mit Büchertisch zum Stöbern.</p>
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		<title>125 Jahre Fernando Pessoa</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/125-jahre-fernando-pessoa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joao Costa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 18:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[„Das Leben ist, was wir aus ihm machen. Die Reisen sind die Reisenden. Was wir sehen, ist nicht, was wir sehen, sondern was wir sind.“

Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe

Ein Abend mit Poesie, Musik &#038; Videokunst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 125. Geburtstags von <strong>Fernando Pessoa</strong> (1888 – 1935) ehrten wir den bedeutendsten Dichter Portugals des XX. Jahrhunderts mit einer Hommage. Wir lasen aus seinem Werk. Musikalisch begleitet wurde der Abend vom Gitarristen <strong>Luís Maria Hölzl</strong> und wir zeigten das Video <em>Paisagem</em> des Künstlers <strong>Flavio Alberto Cury</strong>, das ein Textfragment aus Pessoas <em>Das Buch der Unruhe</em> visuell umsetzt.</p>
<p><strong>Café Jasmin<br />
</strong>Steinheilstr. 20, Ecke Augustenstraße<br />
Tel: 089/ 45 227 406<br />
<a href="http://www.cafe-jasmin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cafe-jasmin.com</a></p>
<p>Eintritt frei, Reservierung empfohlen</p>
<p><strong>Flavio Alberto Cury</strong> ist ein Videokünstler aus São Paulo, Brasilien, zuletzt zu Gast in München bei Plattform 3. Seine Arbeiten und Videoinstallationen betonen die Rolle und Bedeutung der Tonebene und sind oft von literarischen Texten beeinflusst. Er stellte bereits in Paris, Barcelona und Bern aus.<br />
<a href="http://www.flaviocury.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.flaviocury.net</a></p>
<p><strong>Luís Maria Hölzl</strong> (Diplom und Meisterklasse) hat selbst portugiesische Wurzeln und arbeitete mit Größen der portugiesischen Fado-Szene wie Cristina Branco und Bernardo Couto zusammen. Er ist Mitglied bei Fado Sul und Trio Fado.</p>
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