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	<title>Luiz Ruffato &#8211; Lusofonia München</title>
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	<title>Luiz Ruffato &#8211; Lusofonia München</title>
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		<title>„Glücksspiel, Wasser, Feuer, Schmerz“ – Online-Lesung mit Luiz Ruffato</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/gluecksspiel-wasser-feuer-schmerz-online-lesung-mit-luiz-ruffato/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Lebenszeichen aus dem Land, das von der Corona-Pandemie derzeit am zweitstärksten betroffen ist: Luiz Ruffato, eine der wichtigsten literarischen Stimmen aus Brasilien, stellt die unveröffentlichte Kurzgeschichte „Glücksspiel, Wasser, Feuer, Schmerz“ vor. Ruffato und sein Übersetzer Michael Kegler lesen live auf Portugiesisch und Deutsch. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Lebenszeichen aus dem Land, das von der Corona-Pandemie derzeit am zweitstärksten betroffen ist: <strong>Luiz Ruffato</strong>, zweifellos eine der wichtigsten literarischen Stimmen aus Brasilien, stellt bei einer Online-Lesung die unveröffentlichte Kurzgeschichte „Glücksspiel, Wasser, Feuer, Schmerz“ vor, übersetzt von <strong>Michael Kegler</strong>. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, per Chat an einer Diskussion mit dem Autor teilzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Luiz Ruffato </strong>wurde 1961 in Cataguases, Minas Gerais, geboren. Er arbeitete u.a. als Verkäufer und Mechaniker und studierte Journalismus. Ruffatos Romane (auf dt. bei Assoziation A erschienen) beleuchten kritisch die starken sozialen Unterschiede in Brasilien, indem sie die Perspektiven derer einnehmen, die sonst nicht zu hören sind. Für ihn ist das Schreiben verpflichtendes Engagement. Der Schriftsteller lebt in São Paulo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Übersetzer<strong> Michael Kegler </strong>wurde 1967 in Gießen geboren und hat einen Teil seiner Kindheit in Liberia und Brasilien verbracht. Er arbeitete als Buchhändler und Journalist und übersetzt seit Ende der Neunzigerjahre aus dem Portugiesischen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Autor und sein Übersetzer wurden 2016 mit dem Internationalen Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ABGESAGT: Filme von Werken von Luiz Ruffato</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/abgesagt-filme-von-werken-von-luiz-ruffato/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 17:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lusofonia-muenchen.de/wordpress-2020/?post_type=termin&#038;p=151</guid>

					<description><![CDATA[--- Aufgrund der pandemischen Entwicklung und der damit verbundenen Schließung des Kinos, musste das Festival leider abgesagt werden. Wir bedauern dies sehr und bedanken uns für Ihr Verständnis.---]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">&#8212; Aufgrund der pandemischen Entwicklung und der damit verbundenen Schließung des Kinos, musste das Festival leider abgesagt werden. Wir bedauern dies sehr und bedanken uns für Ihr Verständnis.&#8212;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des <strong>4. Brasilianischen Frühlingsfestival </strong>werden am Sonntag, 22. März, zwei Filme gezeigt, die auf das literarische Werk von <strong>Luiz Ruffato</strong> zurückgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>18:00h</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">ESTIVE EM LISBOA E LEMBREI DE VOCÊ</h3>



<p class="wp-block-paragraph">OmenglUT (Drama BR/PT 2016, 1h34)<br>Regie: <strong>José Barahona</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Spielfilm nach dem gleichnamigen Roman von Luiz Ruffato. Erzählt wird die Geschichte von Sérgio de Souza Sampaio aus Cataguases, Minas Gerais, der nach einer Reihe von Enttäuschungen beschließt, nach Portugal zu ziehen. Dort will er Geld verdienen und später nach Brasilien zurückkehren. Das Leben in Lissabon zeigt ihm die schwierige Lage eines Einwanderers, die sich stark von seinen Träumen unterscheidet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>19:45h</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">REDEMOINHO</h3>



<p class="wp-block-paragraph">OmU (Drama BR 2016, 1h40)<br>Regie: <strong>José Luiz Villamarim</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Film behandelt Geschichten aus dem Opus von Luiz Ruffato, <em>Vorläufige Hölle</em>. Am Weihnachtsabend treffen sich zwei Freunde aus Kindheitstagen wieder. Die Begegnung spült ein gemeinsames Trauma an die Oberfläche. Das intensive Treffen der beiden bietet die Möglichkeit die unterschiedlichen Wege der Freunde neu zu bewerten, über Erinnerungen, Reue und Freundschaft zu sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Programm des <strong>4. Brasilianischen Frühlingsfestivals</strong> werden ein Dokumentarfilm, sowei Dramen und Komödien gezeigt. Außerdem gibt es täglich Live-Musik (Vando Oliveira am Freitag und Luan Fernando am Samstag und Sonntag) und kulinarische Spezialitäten aus Brasilien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freitag, 20. März</strong><br>20:30h Simonal</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, 21. März</strong><br>16:30h Amizade – Teokoayhu<br>18:30h Oração do Amor Selvagem<br>20:30h Maria do Caritó</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sonntag, 22. März</strong><br>16:00h Se eu fosse você 2</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das Buch der Unmöglichkeiten. Lesung und Gespräch mit Luiz Ruffato</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/das-buch-der-unmoeglichkeiten-lesung-und-gespraech-mit-luiz-ruffato/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 17:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lusofonia-muenchen.de/wordpress-2020/archiv/das-buch-der-unmoeglichkeiten-lesung-und-gespraech-mit-luiz-ruffato/</guid>

					<description><![CDATA[Die Migration vom Land in die Großstadt und das Leben der einfachen Leute Brasiliens sind die großen Themen des brasilianischen Schriftstellers Luiz Ruffato. Sein jüngster Roman auf Deutsch, Das Buch der Unmöglichkeiten, wendet sich jenen zu, die voller Hoffnung in die Megacity São Paulo ziehen und letztlich auch dort an den Gesellschaftsstrukturen scheitern. Ein erschütterndes Sozialpanorama und Anlass für ein Gespräch über die derzeitige Lage in Brasilien.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Luiz Ruffatos</strong> fünfbändiger Romanzyklus <em>Vorläufige Hölle</em> ist ein historisches Porträt Brasiliens auf dem Weg von der Agrargesellschaft der 1950er Jahre in die postindustrielle Zeit, erzählt aus der Perspektive derer, die in der brasilianischen Literatur bisher kaum eine eigene Stimme besaßen: der arbeitenden, gewöhnlichen Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Bände <em>Mama, es geht mir gut</em>, <em>Feindliche Welt</em> und <em>Teilansicht der Nacht</em> sich dem Leben und Überleben in den ländlichen Regionen und in Ruffatos Geburtsstadt Cataguases gewidmet haben, wendet sich der vierte Band, <em>Das Buch der Unmöglichkeiten</em> (Verlag Assoziation A, 2019), nun jenen „kleinen Leuten“ zu, die sich in der Megacity São Paulo daran versuchen, in eine höhere Klasse aufzusteigen. Doch so sehr sie um bessere Lebensbedingungen für sich und ihre Kinder ringen, scheitern sie immer wieder an den Gesellschaftsstrukturen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In seinem „kollektiven Roman aus der Perspektive von Individuen“ wechselt Ruffato Perspektiven und Erzählzeiten und vermengt Geschehenes mit Gehörtem zu faszinierenden Collagen: „Meine Bemühung war immer, die Sprache dieser Bevölkerung neu zu erschaffen. Es ist eine Form, die Besonderheiten dieser sozialen Klasse zu zeigen, aber mit Würde, ohne Vorurteile.“ Ein erschütterndes Sozialpanorama und Anlass für ein Gespräch über die derzeitige Lage in Brasilien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderation und Übersetzung: <strong>Michael Kegler</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Luiz Ruffato</strong> gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller Brasiliens, sein Werk erscheint auf Deutsch beim Verlag Assoziation A. Der Autor und sein Übersetzer <strong>Michael Kegler</strong> wurden mit dem Internationalen Hermann-Hesse-Preis 2016 ausgezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Teilansicht der Nacht &#8211; Lesung mit Luiz Ruffato</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/teilansicht-der-nacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 19:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lusofonia-muenchen.de/wordpress-2020/archiv/teilansicht-der-nacht/</guid>

					<description><![CDATA[Luiz Ruffato ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen Brasiliens, hat seit 1998 Romane veröffentlicht, die das Leben der kleinen Leute schonungslos und auf höchstem literarischen Niveau schildern. Ruffato gibt den Einwanderern und den Landflüchtigen, den Glückssuchern und den Enttäuschten eine Stimme. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Luiz Ruffatos</strong> Romanprojekt <em>Vorläufige Hölle</em> ist ein historisches Porträt Brasiliens auf dem Weg von der Agrargesellschaft der 1950er Jahre in die postindustrielle Zeit, aus der Perspektive derer, die in der brasilianischen Literatur bisher keine eigene Stimme besaßen: die arbeitenden, gewöhnlichen Menschen. Sein „kollektiver Roman aus der Perspektive von Individuen“ wechselt Perspektiven und Erzählzeiten, gehorcht eher der subjektiven Ordnung des mündlichen Erzählens und Erinnerns, als einer strengen Chronologie und vermengt Geschehenes mit Gehörtem zu auch sprachlich faszinierenden Collagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach <em>Mama, es geht mir gut</em> und <em>Feindliche Welt</em>, die bereits in deutscher Übersetzung vorliegen, konzentriert sich der dritte Teil des Romanwerks, <em>Teilansicht der Nacht</em>, der 2017 im Verlag Assoziation A erschienen ist, auf die 1970er Jahre zwischen Militärdiktatur, Pop und vermeintlichem Fortschritt im brasilianischen Hinterland, wo alles ein wenig staubiger ist als in den verlockenden Metropolen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Luiz Ruffato</strong> gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller Brasiliens, dessen Romane bereits jetzt als moderne Klassiker gelten. Sein &#8222;kapitalistischer Realismus&#8220; macht ihn zu einem großen Erzähler der Gegenwart. Ruffato gibt den Einwanderer und den Landflüchtigen, den Glückssucher und den Enttäuschten eine Stimme. Sein Werk erscheint auf Deutsch bei Assoziation A (Berlin/Hamburg). Der Autor und sein Übersetzer <strong>Michael Kegler</strong> wurden mit dem Internationalen Hermann-Hesse-Preis 2016 ausgezeichnet</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lesung mit Luiz Ruffato: &#8222;Vorläufige Hölle&#8220; (Romanzyklus)</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/vorlaeufige-hoelle-von-menschen-und-ihren-geschichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2016 19:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesung mit dem brasilianischen Autor Luiz Ruffato und seinem Übersetzer Michael Kegler
Mit musikalischer Umrahmung: Henrique de Miranda Rebouças spielt chôrinho brasileiro]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Luiz Ruffatos</strong> Romanzyklus <em>Vorläufige Hölle</em> ist ein historisches Porträt Brasiliens auf dem Weg von der Agrargesellschaft der 1950er-Jahre in die postindustrielle Zeit, aus der Perspektive derer, die in der brasilianischen Literatur bisher keine eigene Stimme besaßen: die arbeitenden, gewöhnlichen Menschen. Sein „kollektiver Roman aus der Perspektive von Individuen“ wechselt Perspektiven und Erzählzeiten, gehorcht eher der subjektiven Ordnung des mündlichen Erzählens und Erinnerns als einer strengen Chronologie und vermengt Geschehenes mit Gehörtem zu auch sprachlich faszinierenden Collagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach <em>Mama, es geht mir gut</em> und <em>Feindliche Welt</em>, die bereits in deutscher Übersetzung vorliegen, konzentriert sich der dritte Teil des Romanzyklus&#8216;, <em>Teilansicht der Nacht</em>, der im Frühjahr 2017 erscheint, auf die 1970er-Jahre zwischen Militärdiktatur, Pop und vermeintlichem Fortschritt im brasilianischen Hinterland, wo alles ein wenig staubiger ist als in den verlockenden Metropolen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Luiz Ruffato</strong> gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller Brasiliens, seine Romane zählen bereits jetzt zu den modernen Klassikern. Sein &#8222;kapitalistischer Realismus&#8220; macht ihn zu einem großen Erzähler der Gegenwart. Ruffato gibt den Einwanderern und den Landflüchtigen, den Glückssuchern und den Enttäuschten eine Stimme. Sein Werk erscheint auf Deutsch bei Assoziation A (Berlin/Hamburg). Der Autor und sein Übersetzer <strong>Michael Kegler</strong> wurden 2016 mit dem Internationalen Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit musikalischer Umrahmung: <strong>Henrique de Miranda Rebouças</strong> spielt <em>chorinho brasileiro</em></p>
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