<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Martín Lanz &#8211; Lusofonia München</title>
	<atom:link href="https://www.lusofonia-muenchen.de/autor/martin-lanz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.lusofonia-muenchen.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Jul 2026 07:40:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.3</generator>

<image>
	<url>https://www.lusofonia-muenchen.de/wp-content/uploads/2023/07/cropped-lusofonia-logo-180x180.png</url>
	<title>Martín Lanz &#8211; Lusofonia München</title>
	<link>https://www.lusofonia-muenchen.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>plattformPLUS: ALBUM kodex_feedback</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/album-kodex_feedback/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2017 18:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lusofonia-muenchen.de/wordpress-2020/archiv/album-kodex_feedback/</guid>

					<description><![CDATA[Tanzperformance von Martín Lanz und Mario Lopes mit anschließender Diskussion.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In ihrer choreographischen Arbeit erforschen <strong>Martín Lanz</strong> und <strong>Mario Lopes</strong> Auswirkungen auf den Körper in kulturell fremden Kontexten<em>.</em> Die Performance ist als Album mit zwei Seiten konzipiert: Seite A kodex reflektiert über unsere sozialen Verhaltenskodizes, physische Adaptationsprozesse und Momente der Konfrontation mit dem durch Sprache, Hautfarbe oder Verhalten als fremd wahrgenommenen Körper. Auf Seite B feedback werden die Körpererfahrungen technisch und klanglich reproduziert, und es entsteht ein Dialog zwischen dem Echo von Seite A und den Körpern der Performer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der anschließenden Diskussion tauschen sich Künstler, Experten und Publikum zum Thema Fremdkörper aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tanzperformance mit <strong>Aída Arely</strong>, <strong>Guinho Nascimento</strong>, <strong>Rubens Oliveira</strong> | Choreographie: <strong>Mario Lopes</strong>, <strong>Martín Lanz</strong> | Musik: <strong>Denilson Oliveira</strong>, <strong>Paulo Monarco</strong>, <strong>Dandara Modesto</strong> | Audio/Video: <strong>Victor Pardinho</strong> Sound: <strong>Florian Tuercke</strong> | Produktion: <strong>Clara Holzheimer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 18. – 20. Mai 2017 präsentiert der in München lebende brasilianische Choreograph <strong>Mario Lopes</strong> mit plattformPLUS internationale Tanzperformances und moderierte Diskussionen über Fremdkörper, Rassismus und Normenkonflikte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Weitere Termine</span>:<br><strong>Movimento I, parado é suspeito<br></strong>Samstag, 20.05.2017, um 20:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>plattformPLUS</strong> ist eine Plattform für künstlerische Aktion und Begegnung, die zwischen São Paulo und München etabliert wurde, um Schnittstellen der Kulturen zu erleben und dabei über das Erwartbare hinaus die Kultur des Anderen zu erfahren. Inzwischen steht das PLUS im Namen für die Öffnung durch die Teilnahme von Künstlern und Partnern verschiedenster Nationalitäten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>residenzPLUSbrasil16: Lateinamerikanischer Heimatabend in der Villa Waldberta</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/lateinamerikanischer-heimatabend-in-der-villa-waldberta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 18:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lusofonia-muenchen.de/wordpress-2020/archiv/lateinamerikanischer-heimatabend-in-der-villa-waldberta/</guid>

					<description><![CDATA[Ein Heimatabend der etwas anderen Art schlägt eine Brücke zwischen Lateinamerika und dem Fünfseenland: Villa-Waldberta-Stipendiat:innen aus Brasilien, Mexiko und Argentinien zeigen einige der Projekte, die während ihres Aufenthalts in Feldafing im Rahmen der residenzPLUSbrasil16 entstanden sind – dazu Musik, Wein und essbare Kleinigkeiten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Villa Waldberta mit ihrer Architektur, Geschichte und geographischen Lage ist einzigartig und hat von der ersten Begegnung an die Arbeitsprozesse der Künstlerinnen und Künstler beeinflusst, die im Rahmen der<strong> residenzPLUSbrasil16</strong> dort gastieren. Und da Künstlerresidenzen von Natur aus schon prozesshaft und experimentierfreudig sind, ist es den lateinamerikanischen Gästen ein Anliegen, das Publikum dazu einzuladen, ebenfalls Teil des Prozesses und des Experimentierens zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So zeigen sechs der Stipendiatinnen und Stipendiaten Arbeiten, die ganz oder teilweise während des sich nun allmählich zu Ende neigenden Aufenthaltes in der Villa Waldberta entstanden sind:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tanzperformance &#8222;Himanolo&#8220; von <strong>Michelle Moura</strong><br>Video von <strong>Danilo Oliveira</strong> und <strong>Martín Lanz Landázuri</strong><br>&#8222;Fenómeno&#8220; (Fragment) von <strong>Bárbara Foulkes</strong><br>Video &#8222;Enjambre/Schwarm&#8220; von <strong>Patricia Black</strong><br>Solo-Musikperformance von <strong>Dandara</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich bietet der Abend die Möglichkeit, die Künstlerinnen und Künstler persönlich noch einmal aus der Nähe kennenzulernen, ihre kreative Energie zu spüren und die besondere Atmosphäre der Villa sinnlich zu erleben – eventuell sogar mit einigen musikalischen Überraschungen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>residenzPLUSbrasil16: Performance von Martín Lanz Landázuri &#8211; Escandalizer</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/performance-von-martin-lanz-landazuri-escandalizer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 19:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lusofonia-muenchen.de/wordpress-2020/archiv/performance-von-martin-lanz-landazuri-escandalizer/</guid>

					<description><![CDATA[Ein in die physischen Räumlichkeiten der Villa Waldberta integrierter digitaler Raum in den Schattierungen der Farbe Lila, verschiedene Sounds und Interaktionen der Stipendiaten – wie reagieren wir auf die anpassungsfähige Struktur, die uns einerseits Wohlgefühl, andererseits an die Grenzen der Wahrnehmung bringen soll?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Martín Lanz Landázuri</strong> aus Mexiko ist im Rahmen der <strong>residenzPLUSbrasil16</strong> bis März 2016 Stipendiat in der Villa Waldberta. Sein Projekt „Escandalizer“, 2014 von einem interdisziplinären Team mexikanischer und brasilianischer Künstler entwickelt, ist ein<strong> </strong>mittels Videomapping und Sounddesign digital erzeugter Raum in den Schattierungen der Farbe Lila, dessen Elemente so anpassungsfähig sind, dass er in die vorhandene, physische Architektur der Villa eingebettet werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die übrigen Stipendiaten der Villa kurze Aktionen einbringen, ist das Publikum eingeladen, in die Struktur aus Sound, Bild, Farbe und Rhythmus einzutauchen. Die Erlebnisse sind positiv und freundlich intendiert und sollen Innenleben und Wahrnehmung von Zeit, Raum und Rhythmus in Bewegung setzen. Diese Erfahrungen werden überwacht und mittels neurowissenschaftlicher Methoden aus dem Feld der Wahrnehmung ausgewertet, einerseits um das Design des Raums zu optimieren, andererseits um sich den Schwellen der Aufmerksamkeit und Wahrnehmung zu nähern, den Orten, wo sich Wirklichkeit verändert und andere Formen annimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt versteht sich als Teil der digitalen Kultur und des Open-Source-Gedankens und wird durch solche Interaktionen, Erfahrungen und neue Designs weiterentwickelt, wie sie die Einladung der Plattform PLUSbrasil und der Villa Waldberta, die Aktionen der Mitstipendiaten und die Teilnahme des hiesigen Publikums ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entwicklerteam: <strong>Martín Lanz</strong>, <strong>Alejandro Medina</strong>, <strong>Iván Paz</strong>, <strong>Iván García</strong>, <strong>Arely Pérez</strong> und <strong>Ricardo Bravo</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Martín Lanz Landázuri</strong> arbeitet als Performer, Choreograph und Kulturproduzent. Ausgebildet am Centro de Investigación Coreográfica de Mexico zog er 2007 nach New York, wo er sich beim Movement Research weiterentwickelte und seine Arbeit u.a. in The Kitchen, Dancespaceproject, Judson Church und beim Spring Festival vorstellte. Seit 2013 organisiert er in Mexiko das Laboratório Concensación. 2015 hat er seine Arbeit mit dem Kollektiv moviSUR aufgenommen und als Darsteller für die Choreographin Ursula Eagly (USA).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.escandalizer.blogspot.mx">www.escandalizer.blogspot.mx</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>residenzPLUSbrasil16 im Schaufenster der Färberei: Okkupation Projeto</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/residenzplusbrasil16-im-schaufenster-der-faerberei-okkupation-projeto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 19:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lusofonia-muenchen.de/wordpress-2020/archiv/residenzplusbrasil16-im-schaufenster-der-faerberei-okkupation-projeto/</guid>

					<description><![CDATA[Wie arbeiten die Künstler der residenzPLUSbrasil16 eigentlich? Was können wir von einer Ausstellung ihres künstlerischen Prozesses in einem Schaufenster der Fußgängerzone erwarten? Wie wirken sich die Bedingungen des Schaufensters auf ihr Arbeiten aus? Während zwei Wochen im Februar kann diesen und anderen Fragen täglich nachgegangen werden, wenn man auf einem Spaziergang zufällig oder gezielt auf die Künstler im Schaufenster der Färberei stößt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zwei Wochen lang sind die Villa Waldberta-Stipendiaten und Gäste live im Schaufenster der Färberei zu erleben. Dabei gehorchen sie einer einfachen Regel: <strong>Von 8 bis 20 Uhr befindet sich je ein/e Künstler/in im Schaufenster, um eine abgeschlossene Arbeit, eine Performance oder einfach nur einen künstlerischen Prozess zu zeigen.</strong> Damit wollen die Künstler Formen und Ideen von Präsenz erkunden und den kreativen Prozess in den Vordergrund, in die Öffentlichkeit stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">15.2. <strong>Caroline Ricca Lee</strong> (bildende Kunst)<br>16.2. <strong>Bárbara Foulkes</strong> (Choreographie)<br>17.2. <strong>Danilo Oliveira</strong> (Malerei und Zeichnung)<br>18.2. <strong>Mario Lopes</strong> (Choreographie)<br>19.2. <strong>Martín Lanz</strong> (Choreographie / in Abwesenheit)<br>22.2. <strong>Dandara</strong> (Musik und Performance)<br>23.2. <strong>Paulo Monarco</strong> (Musik)<br>24.2. <strong>Patricia Black</strong> (Video und Film)<br>25.2. <strong>Dudu Tsuda</strong> (Installation und Performance)<br>26.2. <strong>Michelle Moura</strong> (Choreographie)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im März stellen einige der Stipendiaten temporär Werke im Schaufenster aus. Hierzu gibt es ein gesondertes Programm.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
