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	<title>Micha Purucker &#8211; Lusofonia München</title>
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	<title>Micha Purucker &#8211; Lusofonia München</title>
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		<title>veículoSUR in der Tanztendenz</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/veiculosur-in-der-tanztendenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 17:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
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					<description><![CDATA[veículoSUR ist eine Begegnung zwischen lateinamerikanischen und europäischen Künstlern an mehreren Orten der Welt. Das Projekt bringt bildende Künstler, Choreographen, Dramaturgen, Tänzer und Performer zusammen, um den/die Körper im Verhältnis zur urbanen Umgebung künstlerisch und programmatisch zu reflektieren. In München macht die  „wandernde Residenz“ in der Tanztendenz Halt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Showing</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, 6. Oktober 2018, 19 Uhr</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt <strong>veículoSUR</strong> macht nun auf seiner letzten Station im Rahmen der wandernden Residenz Halt in München in der Tanztendenz. In einem ersten showing wird der kollektive Arbeitsprozess vorgestellt. Die internationalen Künstler, die nun an insgesamt fünf Orten auf der ganzen Welt miteinander gearbeitet haben, teilen mit dem Publikum ihre Erfahrungen, Ängste und Hoffnungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Mit</span>: <strong>Marcos Harriague, Daniela Álvarez, Fafi Prado</strong> und <strong>Anta Helena Recke</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Wir erteilen uns den Auftrag</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Gespräch über artist-based Arbeitsstrukturen und Netzwerke im Rahmen von Rodeo</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sonntag, 14. Oktober 2018, 11-14 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://rodeofestival.de/programm/veranstaltungen/">RODEO</a>&nbsp;und Tanztendenz München e.V. laden Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen ein, die Resultate von (lokaler) Selbstermächtigung sind und Raum für kreatives Arbeiten bieten. Bei Kaffee und Croissants stellen sie ihre Strukturen und Orte vor. Gemeinsam überlegen sie, worin die Chancen solcher Formen von Selbstermächtigung liegen, inwieweit diese zeitgemäß und effektiv sind, worin sie sich unterscheiden und welchen Bedarf sie abdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tanztendenz München e.V. feierte 2017 sein 30-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Künstler für Künstler“ ist seine Zielsetzung bis heute, für Tanz Freiraum zu schaffen – zum Recherchieren und Experimentieren, mit Offenheit für lokale und (inter-)nationale Gäste. Die Struktur ist deutschlandweit einzigartig, allerdings gibt es in anderen Ländern Organisationen, die sich aus einem ähnlichen Interesse gegründet haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit:&nbsp;<strong>Ivan-Vincent Massey</strong>&nbsp;vom&nbsp;Grand Studio&nbsp;(Brüssel, Belgien),&nbsp;<strong>Maurice Carlin</strong>&nbsp;von&nbsp;Inslington Mill&nbsp;(Salford, England) und&nbsp;<strong>Mario Lopes</strong>&nbsp;von&nbsp;veículoSUR&nbsp;(u.a. São Paulo, Brasilien)<br>Moderation:&nbsp;<strong>Micha Purucker</strong>&nbsp;(Tanztendenz München e.V.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Veranstaltung im Rahmen von Rodeo, in Kooperation mit Tanztendenz e.V. und LUSOFONIA e.V.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Münchner Tanz- und Theaterfestival Rodeo findet vom 11. bis 14. Oktober 2018 statt.</p>
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			</item>
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		<title>Micha Purucker: serious interludes IV – deserto habitado / Szenische Lesung mit Tanz, Film, Musik</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/micha-purucker-serious-interludes-iv-deserto-habitado-szenische-lesung-mit-tanz-film-musik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 19:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lusofonia-muenchen.de/wordpress-2020/archiv/micha-purucker-serious-interludes-iv-deserto-habitado-szenische-lesung-mit-tanz-film-musik/</guid>

					<description><![CDATA[In der Performance von Micha Purucker mit Text, Tanz, Film und Musik entsteht im Kellergewölbe des Einstein ein poetischer Raum zwischen den Worten und der Bewegung. Luísa Costa Hölzl und Mario Lopes lesen darin am Sonntag Gedichte des heute weitgehend vergessenen portugiesischen Dichters Al Berto (1947-1997).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kern von &#8222;deserto habitado&#8220; (bewohnte Wüste) sind Texte und Gedichte des portugiesischen Lyrikers und Schriftstellers<strong> Al Berto</strong> und seines deutschen Schriftstellerkollegen<strong> Christoph Klimke</strong>. Als Wechselspiel von Text und Bewegung eröffnet &#8222;deserto habitado&#8220; im Kellergewölbe des Einstein den poetischen Raum zwischen den Worten und der Bewegung. Zu beobachten sind die unterschiedlichen Modulationen und Resonanzen der jeweiligen Erzählebene in Abhängigkeit zu ihrer medialen Nachbarschaft. Die Partitur der zwei Abende unterscheidet sich in der Besetzung sowie der Montage ihrer Elemente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gedichte und Texte von Al Berto und Christoph Klimke gelesen von: <strong>Ilse Ritter</strong> (Sa), <strong>Christoph Klimke</strong> (Sa + So), <strong>Gabriele Graf </strong>(So), <strong>Luísa Costa Hölzl</strong> (So), <strong>Mario Lopes</strong> (So)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tänzer: <strong>Wolfgang Cerny</strong>, <strong>Gonçalo Cruzinha</strong>, <strong>Michal Heriban</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Konzept / Choreografie: <strong>Micha Purucker</strong><br>Sound: <strong>Robert Merdžo</strong><br>Licht: <strong>Michael Kunitsch</strong><br>Werkstatt: <strong>Manuela Müller</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Micha Purucker</strong> arbeitet seit 30 Jahren als freier Choreograf, Tänzer, Bewegungstrainer und -Coach. Homebase und Arbeitsschwerpunkt ist München.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;serious interludes&#8220; als Reihe versammelt unterschiedliche szenische Skizzen und Perspektiven an unterschiedlichen Orten zu unterschiedlichen Zeitpunkten in unterschiedlicher Besetzung. Es geht um das Periphere, Namenlose, Unabgeschlossene, um Unschärfen und Intermedialität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr: <a href="http://www.interzone-hotspot.org">www.interzone-hotspot.org</a></p>
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		<title>Mario Lopes: Work in progress</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/work-in-progress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 18:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lusofonia-muenchen.de/wordpress-2020/archiv/work-in-progress/</guid>

					<description><![CDATA[Eine Musikkomposition, eine Recherche zum verborgenen Samba, eine Auseinandersetzung mit Klischees, ein Training, das unter die Haut geht, und ein Ort, der dazwischen liegt.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine Musikkomposition, eine Recherche zum verborgenen Samba, eine Auseinandersetzung mit Klischees, ein Training, das unter die Haut geht, und ein Ort, der dazwischen liegt. Im Juli 2015 arbeitete <strong>Mario Lopes</strong> mit dem Komponisten <strong>Guto Brinholi </strong>und dem Choreographen <strong>Micha Purucker</strong> und zeigt nun in der interzone im Kreativquartier seinen Arbeitsprozess.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit: Mario Lopes<br>Training: Micha Purucker<br>Recherche:&nbsp;Isabel&nbsp;Hölzl, Mario Lopes, Marina Massoli<br>Komposition: Guto Brinholi</p>
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