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	<title>Paulo Monarco &#8211; Lusofonia München</title>
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	<title>Paulo Monarco &#8211; Lusofonia München</title>
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		<title>veículoSUR: Showing II &#038; Konzert Paulo Monarco</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/showing-ii-konzert-paulo-monarco/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2018 17:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[An diesem Abend werden die Erfahrungen der Künstler während des Projektes veiculoSUR in einem showing mit dem Publikum geteilt. Im Anschluss gibt es ein Konzert mit dem Gastmusiker aus São Paulo, Paulo Monarco.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">8 Wochen, 5 verschiedene Orte, unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Kunstgenres und intensive Diskussionen und Erfahrungen über Fremdkörper, sozio-historische Prägung, Rassismus, Sexismus und soziale Normen prägen die Wanderresidenz <strong>veículoSUR</strong>. Wie wirken sich soziale Normen und physische wie psychische Grenzen auf eine Zusammenarbeit aus? Lässt sich die gelebte Gruppendynamik und ihre Konflikte für ein Publikum erfahrbar machen? Die Künstler:innen der plataforma, <strong>Marcos Harriague</strong>, <strong>Daniela Álvarez</strong>, <strong>Fafi Prado</strong> und <strong>Anta Helena Recke</strong>, teilen ihre Erfahrungen aus der Wanderresidenz und zeigen ein <em>work in progress</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss findet ein Konzert mit Gastmusiker Paulo Monarco statt: Folklorischer Tanz und Musik aus dem brasilianischen Staat Mato Grosso kreuzen sich mit einem experimentellen ästetische Pop, dessen aktuellstes Resultat das Album <em>Abriram-se As Veias&nbsp;</em>ist. <strong>Paulo Monarco </strong>ist Komponist und Sänger aus Cuiabá, Mato Grosso, Brasilien. Er hat bereits mit zahlreichen Künstler:innen wie Zeca Baleiro, Aíla, Lenine, Duda Brack, Chico César, Graça Cunha, Celso Viáfora, Dulce Quental zusammen gearbeitet. 2010 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum, <em>Malabares com farinha</em>, und 2016 zusammen mit Dandara <em>Dois tempos de um lugar</em>. Paulo Monarco ist Mitgründer des musikalischen Ateliers Cobogó, und produziert in seinem permanenten Musiklabor Tanzalben, Filme und Werbung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>veículoSUR</strong> ist ein Projekt der PlattformPLUS, eine Plattform für künstlerisches Schaffen an mehreren Orten der Welt. Etabliert zunächst zwischen São Paulo und München, um Schnittstellen der Kulturen zu erleben und dabei über das Erwartbare hinaus die Kultur des Anderen zu erfahren. In München kommt der letzte Teil der Residenz vom 01.-14. Oktober nun zum Abschluss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Konzept</span>: <strong>Marcela Olate</strong>, <strong>Thais Ushirobira</strong>, <strong>Maëlys Meyer</strong> und <strong>Mario Lopes</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktionsleitung: Mario Lopes (München). Produzentin: <strong>Daniela Hölzl</strong> (München)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>veículoSUR</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/veiculosur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 17:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[veículoSUR ist eine Begegnung zwischen lateinamerikanischen und europäischen Künstlern an mehreren Orten der Welt. Das Projekt bringt bildende Künstler:innen, Choreograph:innen, Dramaturg:innen, Tänzer:innen und Performer:innen zusammen, um den/die Körper im Verhältnis zur urbanen Umgebung künstlerisch und programmatisch zu reflektieren. In München kommt der letzte Teil der „wandernden Residenz“ vom 01.-14. Oktober nun zum Abschluss.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>veículoSUR</strong> ist eine Plattform für künstlerisches Netzwerken, die sich als weltweit wandernde Residenz manifestiert. Ziel sind die Begegnung und der Dialog zwischen Künstlern aus verschiedenen Ländern. Dies bedeutet (Reise-)Bewegung und Reflexion. veículoSUR lädt dazu ein, sich den wirtschaftlichen, sozialen, politischen und künstlerischen Kontexten eines jeden Ortes anzunähern und die Art und Weise, wie Künstler Kunst am jeweiligen Ort produzieren, kennenzulernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An vier Orten kamen zwischen Juli und September 2018 ortsansässige und internationale Künstler miteinander in Kontakt: Montevideo/Uruguay, Santiago/Chile, São Paulo/Brasilien und Lyon /Frankreich. München stellt den Sitz der Projektplanung und -koordinierung dar. Der offizielle Auftakt fand am 10. Juni mit einem Konzert von <strong>Dandara</strong> statt und nun erfolgt der Abschluss dieses Projekt-Zyklus in München vom 1. bis 14. Oktober in der Tanztendenz und im Schwere Reiter:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>PROGRAMM</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: normal;">Samstag, 6.10.18, 19h: erstes Showing (Ort: Tanztendenz)<br>Freitag, 12.10.18, 20h: Showing und Konzert von Paulo Monarco (Ort: Institut Français)<br>Sonntag, 14.10.18, 11-14h: Wir erteilen uns den Auftrag &#8211; Ein Gespräch über artist-based Arbeitsstrukturen und Netzwerke im Rahmen von <a href="https://rodeofestival.de/programm/veranstaltungen/">Rodeo</a> (Ort: Tanztendenz)</span></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>KÜNSTLER*INNEN: </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Marcos Harriague</strong> (Montvideo, Uruguay)<br>Produzent und Dozent für Zeitgenössischen Tanz. Seine künstlerischen Studien bewegen sich zwischen Psychologie und darstellender Kunst. Mit der Casa Almargen in Montevideo schafft er einen interdisziplinären Raum mit einem künstlerisch-therapeutischen Ansatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Daniela Álvarez</strong> (Santiago, Chile)<br>Choreographin, Darstellerin und zertifizierte Feldenkrais-Therapeutin. Sie untersucht die Verbindung zwischen der Feldenkrais-Methode und Themen der sozialen und kulturellen Vielfalt, um eine inklusive Ausbildung in der Kunst zu erreichen. <a href="http://daniela-alvarez-lopez-profile.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fafi Prado</strong> (São Paulo, Brasilien)<br>Die Künstlerin und Kunsterzieherin erforscht die Konstellation zwischen Raum und Körper auf der Straße und deren poetischen Entfaltungen. Dabei hinterfragt sie die Rolle von Künstler:innen in der Gesellschaft – ihre Funktion, Zeitgemäßheit und Notwendigkeit.<strong> </strong><a href="http://projetomatilha.blogspot.fi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lola Asand</strong> (alias Antunes) (Lyon, Frankreich)<br>Performerin und Bühnenbildnerin aus Nantes. Als vielseitige Künstlerin bewegt sie sich zwischen Installation, Skulptur, Performance und Bühnenbildgestaltung und führt ihre eigenen Forschungen zu dem Verhältnis von menschlichen und nicht-menschlichen Körpern fort.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anta Helena Recke</strong> (München, Deutschland)<br>Die Regisseurin und Performerin arbeitete mit Gintersdorfer/Klaßen, Philippe Quesne und Amir Reza Koohestani. 2017 erhielt sie das Theaterstipendium der Stadt München. An den Münchner Kammerspielen kopierte sie „Mittelreich“ von Anna-Sophie Mahler mit schwarzen SchauspielerInnen. Die Inszenierung wurde zum Theatertreffen Berlin 2018 eingeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.facebook.com/veiculoSUR">Mehr zu veículoSur auf Facebook</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Konzept</span>: <strong>Marcela Olate</strong>, <strong>Thais Ushirobira</strong>, <strong>Maëlys Meyer</strong> und <strong>Mario Lopes</strong><br>Produktionsleitung: Mario Lopes (München). Produzentin: <strong>Daniela Hölzl</strong> (München)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>plattformPLUS: Movimento I, parado é suspeito</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/movimento-i-parado-e-suspeito/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2017 18:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
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					<description><![CDATA[Tanzperformance mit Denilson Oliveira, Lenna Bahule, Mario Lopes und Paulo Monarco mit anschließender Diskussion sowie Aftershow-Konzert der brasilianischen Sängerin Dandara Modesto.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ausgangspunkt der Choreographie ist der in Brasilien viel gehörte Satz <em>Negro parado é suspeito, negro correndo é ladrão</em> (‚ein Schwarzer, der steht, ist verdächtig; ein Schwarzer, der rennt, ist ein Dieb’). In der stigmatisierenden Redensart offenbaren sich die massiven rassistischen Vorurteile gegenüber der afrobrasilianischen Bevölkerung. Wie reagiert der Körper auf andauernde Diskriminierung, Gewalt und institutionalisierten Rassismus? Ausgangspunkt für das Stück sind Elemente der afrikanischen Diaspora, darunter die <em>Griots</em> (Geschichtenerzähler), die in den Geschichtsbüchern verstummt sind, sowie die Polizeirazzien, bei denen grundsätzlich der Schwarze schuldig ist. Auch die Perkussion spielt eine zentrale Rolle. Sie fungiert als Körpererinnerung, mittels derer der Tänzer die Geschichte wieder und wieder erzählen kann. Ein Tanzstück, das dem Körper Stimme zu geben sucht und dem (Schlag-)Instrument einen Körper verleiht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der anschließenden Diskussion treten Künstler, Experten und Zuschauer in einen Dialog über Rassismus. Außerdem findet ein Aftershow-Konzert der brasilianischen Sängerin <strong>Dandara Modesto</strong> statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tanzperformance mit <strong>Denilson Oliveira</strong>, <strong>Lenna Bahule</strong>, <strong>Mario Lopes</strong>, <strong>Paulo Monarco</strong> | Choreographie: <strong>Mario Lopes</strong> | Konzeption: <strong>Denilson Oliveira</strong> und <strong>Mario Lopes</strong> | Video: <strong>Victor Pardinho</strong> | Produktion: <strong>Clara Holzheimer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 18. – 20. Mai 2017 präsentiert der in München lebende brasilianische Choreograph <strong>Mario Lopes</strong> mit plattformPLUS internationale Tanzperformances und moderierte Diskussionen über Fremdkörper, Rassismus und Normenkonflikte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Weitere Termine</span>:<br><strong>ALBUM kodex_feedback<br></strong>Donnerstag, 18.05.2017 um&nbsp;20:00 Uhr &nbsp;<strong>Premiere<br></strong>&amp; Freitag, 19.05.2017 um 20:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>plattformPLUS</strong> ist eine Plattform für künstlerische Aktion und Begegnung, die zwischen São Paulo und München etabliert wurde, um Schnittstellen der Kulturen zu erleben und dabei über das Erwartbare hinaus die Kultur des Anderen zu erfahren. Inzwischen steht das PLUS im Namen für die Öffnung durch die Teilnahme von Künstlern und Partnern verschiedenster Nationalitäten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>plattformPLUS: ALBUM kodex_feedback</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/album-kodex_feedback/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2017 18:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
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					<description><![CDATA[Tanzperformance von Martín Lanz und Mario Lopes mit anschließender Diskussion.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In ihrer choreographischen Arbeit erforschen <strong>Martín Lanz</strong> und <strong>Mario Lopes</strong> Auswirkungen auf den Körper in kulturell fremden Kontexten<em>.</em> Die Performance ist als Album mit zwei Seiten konzipiert: Seite A kodex reflektiert über unsere sozialen Verhaltenskodizes, physische Adaptationsprozesse und Momente der Konfrontation mit dem durch Sprache, Hautfarbe oder Verhalten als fremd wahrgenommenen Körper. Auf Seite B feedback werden die Körpererfahrungen technisch und klanglich reproduziert, und es entsteht ein Dialog zwischen dem Echo von Seite A und den Körpern der Performer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der anschließenden Diskussion tauschen sich Künstler, Experten und Publikum zum Thema Fremdkörper aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tanzperformance mit <strong>Aída Arely</strong>, <strong>Guinho Nascimento</strong>, <strong>Rubens Oliveira</strong> | Choreographie: <strong>Mario Lopes</strong>, <strong>Martín Lanz</strong> | Musik: <strong>Denilson Oliveira</strong>, <strong>Paulo Monarco</strong>, <strong>Dandara Modesto</strong> | Audio/Video: <strong>Victor Pardinho</strong> Sound: <strong>Florian Tuercke</strong> | Produktion: <strong>Clara Holzheimer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 18. – 20. Mai 2017 präsentiert der in München lebende brasilianische Choreograph <strong>Mario Lopes</strong> mit plattformPLUS internationale Tanzperformances und moderierte Diskussionen über Fremdkörper, Rassismus und Normenkonflikte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Weitere Termine</span>:<br><strong>Movimento I, parado é suspeito<br></strong>Samstag, 20.05.2017, um 20:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>plattformPLUS</strong> ist eine Plattform für künstlerische Aktion und Begegnung, die zwischen São Paulo und München etabliert wurde, um Schnittstellen der Kulturen zu erleben und dabei über das Erwartbare hinaus die Kultur des Anderen zu erfahren. Inzwischen steht das PLUS im Namen für die Öffnung durch die Teilnahme von Künstlern und Partnern verschiedenster Nationalitäten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>residenzPLUSbrasil16 im Schaufenster der Färberei: Okkupation Projeto</title>
		<link>https://www.lusofonia-muenchen.de/archiv/residenzplusbrasil16-im-schaufenster-der-faerberei-okkupation-projeto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wanda Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 19:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lusofonia-muenchen.de/wordpress-2020/archiv/residenzplusbrasil16-im-schaufenster-der-faerberei-okkupation-projeto/</guid>

					<description><![CDATA[Wie arbeiten die Künstler der residenzPLUSbrasil16 eigentlich? Was können wir von einer Ausstellung ihres künstlerischen Prozesses in einem Schaufenster der Fußgängerzone erwarten? Wie wirken sich die Bedingungen des Schaufensters auf ihr Arbeiten aus? Während zwei Wochen im Februar kann diesen und anderen Fragen täglich nachgegangen werden, wenn man auf einem Spaziergang zufällig oder gezielt auf die Künstler im Schaufenster der Färberei stößt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zwei Wochen lang sind die Villa Waldberta-Stipendiaten und Gäste live im Schaufenster der Färberei zu erleben. Dabei gehorchen sie einer einfachen Regel: <strong>Von 8 bis 20 Uhr befindet sich je ein/e Künstler/in im Schaufenster, um eine abgeschlossene Arbeit, eine Performance oder einfach nur einen künstlerischen Prozess zu zeigen.</strong> Damit wollen die Künstler Formen und Ideen von Präsenz erkunden und den kreativen Prozess in den Vordergrund, in die Öffentlichkeit stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">15.2. <strong>Caroline Ricca Lee</strong> (bildende Kunst)<br>16.2. <strong>Bárbara Foulkes</strong> (Choreographie)<br>17.2. <strong>Danilo Oliveira</strong> (Malerei und Zeichnung)<br>18.2. <strong>Mario Lopes</strong> (Choreographie)<br>19.2. <strong>Martín Lanz</strong> (Choreographie / in Abwesenheit)<br>22.2. <strong>Dandara</strong> (Musik und Performance)<br>23.2. <strong>Paulo Monarco</strong> (Musik)<br>24.2. <strong>Patricia Black</strong> (Video und Film)<br>25.2. <strong>Dudu Tsuda</strong> (Installation und Performance)<br>26.2. <strong>Michelle Moura</strong> (Choreographie)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im März stellen einige der Stipendiaten temporär Werke im Schaufenster aus. Hierzu gibt es ein gesondertes Programm.</p>
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